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Springer spenden weiter für die Opfer der Flutkatastrophe

Was lief gut und was lief schief in dieser Woche? Unser „Top und Flop“.

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Top: Vor viereinhalb Monaten war die Corona-Pandemie zwischenzeitlich nur noch Randthema. Die Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hatte im Sommer für die größeren Schlagzeilen gesorgt. Mittlerweile wird darüber kaum noch berichtet, die Hilfsbereitschaft in Springe ist aber immer noch ungebrochen, sagt Stefan Maus.

Flop: 4,75 Millionen Euro investiert die Deutsche Bahn derzeit im Stadtgebiet, damit Bahn-Anwohner in Völksen und Bennigsen ruhiger wohnen. Der Bau der Lärmschutzwände sorgt im Moment allerdings für viel Unruhe: Denn deswegen verkehren derzeit keine Züge zwischen Weetzen und Springe – und zahlreiche Pendler ärgern sich über Probleme und Pannen beim Schienenersatzverkehr (SEV).

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