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Luna und Bommel suchen nach einem neuen Zuhause

Die Mitarbeiter des Tierheims Barsinghausen möchten für die Kaninchen neue, liebevolle Besitzer finden.

Die beiden Kaninchen Luna und Bommel hatten ein Schicksal wie tausend andere Kaninchen auch: Sie hockten in einem kleinen Stall und wurden nur notdürftig versorgt. Wirklich positiv war, dass die Besitzer einsichtig waren und die Haltung aufgaben – und so kam das Kaninchenpaar nun ins Tierheim Barsinghausen. Oft wären die Aufklärungsgespräche über eine artgerechte Haltung nicht sehr erfolgreich und leider gebe es auch keine gesetzlichen Vorschriften für eine artgerechte Haltung.

Luna und Bommel konnten die Tierschützer aber retten. Nun leben die Tiere in einer sechs Quadratmeter großen Außenvoliere und freuen sich über den Platz, aber auch über das gute Futter und die Aufmerksamkeit der Pflegerinnen und Pfleger.

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Bommel ist ein Widderkaninchen und wahrscheinlich 2015 geboren. Er ist sehr zutraulich, lässt sich auch gern mal streicheln und genießt gerade sehr gern die frischen Kräuter. Luna ist eine Angora-Mix-Dame und ebenfalls 2015 geboren. Sie ist eher zurückhaltend und beobachtet erst einmal aus der Ferne oder sie sucht die Nähe von Bommel. Sie ist aber neugierig und wirkt nicht ängstlich. Obwohl beide schon etwas älter sind, sind sie nach dem tierärztlichen Check gesund. Luna und Bommel werden nur gemeinsam vermittelt. Das Team vom Tierschutzverein wünscht sich, dass auch ältere Tiere eine Chance bekommen und in ein schönes Zuhause einziehen.

Kontakt: Jede Woche stellen wir Ihnen in Zusammenarbeit mit dem Tierheim Barsinghausen ein Tier vor, das ein neues Zuhause sucht. Wenn Sie sich für den tierischen Freund interessieren, rufen Sie die Hotline des Tierschutzvereins an (05105/7736777) und verweisen auf den Bericht in der NDZ.

Weitere Informationen, Fotos und einen Link zum Tierheim finden Sie unterwww.ndz.de/tierfreund

Coronabedingt ist das Tierheim Barsinghausen derzeit für Besucher geschlossen. Die Tiere werden aber natürlich weiter versorgt und die Vermittlung geht weiter. Auch Spenden werden nach wie vor angenommen.




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