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Viel zu warm, viel zu trocken

Der Juni fühlte sich ungewohnt trocken und warm an - und er war es auch, wie eine Analyse des Springers Karl-Hermann Heinze ergibt, der schon seit Jahren ein Wettertagebuch für die Deisterstadt führt. Der Juni sei "erheblich trockener und auch erheblich wärmer" gewesen, als er laut langjährigem Mittel hätte sein sollen, so Heinze. An zehn Tagen regnete es. Allerdings fielen nur 21 Millimeter Regen, was nur etwa einem Drittel des Solls von 66 Millimetern entspreche, sagt Heinze. Auch die Monate zuvor waren bereits zu trocken. Heinze: "Im ersten Halbjahr betrug die Niederschlagsmenge 305 Millimeter gegenüber dem Normalwert von 365 Millimetern." Die Durchschnittstemperatur betrug 18 Grad. Auch das sind fast 2 Grad mehr als das langjährige Mittel, das bei 16,1 Grad liegt. Wärmster Tag war der 23. Juni mit einer Höchsttemperatur von 32 Grad.

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