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Wie die Senioren ins Netz gehen

Die Entwicklung des Internets ist in den vergangenen Jahren rasant vorangeschritten. Auch immer mehr ältere Menschen nutzen diese virtuelle Welt als Quelle für Informationen. Wie die altbekannte reale Welt auch, ist diese neu entstandene aber nicht frei von Stolperfallen und Gefahren. Eine gesunde Skepsis und das Bauchgefühl können helfen, heikle Situationen zu erkennen, erläutert die Deutsche Seniorenliga in ihrer Broschüre „Neue Wege ins Internet“. Sie zeigt, wie man dieses Medium im Alltag nutzt, ohne die Sicherheit aus den Augen zu verlieren.

Im Umgang mit persönlichen Daten ist Vorsicht immer geboten. „Aufforderungen, vertrauliche Daten oder Kontoinformationen preiszugeben, sollte man immer mit einem sachlichen Misstrauen begegnen“, rät Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand der Seniorenliga. „Wichtig zu wissen: Seriöse Unternehmen fordern niemals per E-Mail auf, Konto- oder Zugangsdaten anzugeben!“ Weiterhin sollte man keine Zugangsdaten und Passwörter im Internetprogramm sichern. Denn auch Browser haben Schwachstellen.

Ungeeignet ist auch die Verwendung von Passwörtern, die zu einfach nachvollziehbar sind, wie zum Beispiel das Geburtsdatum, die Namen von Kindern und ähnliche offensichtliche Wörter.




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