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Weißdorn-Extrakt stärkt das Herz und hält Gefäße elastisch

So macht die Pumpe lange genug mit

Etwa drei von vier Erwachsenen über 60 Jahre kommen beim Bergaufgehen, Treppensteigen, Einkaufen und bei einfachen Hausarbeiten außer Atem und sind schneller erschöpft als früher – was sich bei manchen auch durch Herzklopfen bemerkbar machen kann. Woher die Beschwerden kommen, ist jedoch den wenigsten bekannt.

Während die meisten solche Leistungseinbußen dem normalen Alterungsprozess zuschreiben, vermuten nur 38 Prozent, dass diese auch mit dem Herzen zusammenhängen können. So das Ergebnis der Forsa-Umfrage „Lebenskraft 60plus“. Mehr als drei Viertel der Betroffenen möchten die Beschwerden in den Griff bekommen. Pflanzliche Arzneimittel kommen dem Wunsch der über 60-Jährigen entgegen: 66 Prozent ziehen Naturarzneimittel den chemisch synthetischen Wirkstoffen vor. Jedoch fällt spontan nur 13 Prozent Weißdorn als herzstärkende Heilpflanze ein. Diese gewährleistet eine immer gleich bleibend hohe Konzentration der für die herzstärkende Wirkung wichtigen oligomeren Procyanidine (OPC). Weißdorn unterstützt das Herz bei seiner Arbeit, indem dessen Pumpkraft erhöht wird. Zusätzlich hält der Weißdorn-Extrakt die Gefäße elastisch. So wird das Herz entlastet und das Blut kann bei Anstrengung leichter durch den Körper fließen. Die Sauerstoffversorgung des Körpers, der Herzkranzgefäße sowie des Herzmuskels verbessert sich dadurch. Beschwerden wie Kurzatmigkeit, Müdigkeit und Herzklopfen lassen nach. Wie die bundesweite „Lebenskraft 60plus“-Befragung zeigt, wird die eigene körperliche Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit von den Betroffenen mit zunehmendem Alter kontinuierlich schlechter eingestuft: Während etwa 60 Prozent der 60- bis 65-Jährigen über Beschwerden klagen, sind es bei den 71- bis 75-Jährigen schon fast 80 Prozent. Kurzatmigkeit, schnelle Ermüdbarkeit und Herzklopfen treten vor allem in Zusammenhang mit normalen Alltagstätigkeiten auf: Bei 69 Prozent der Betroffenen ist das beim Spazierengehen oder Fahrradfahren der Fall, und zwar dann, wenn es bergauf geht. 59 Prozent haben Mühe beim Treppensteigen, ein knappes Drittel beim Tragen der Einkaufstaschen sowie bei der Gartenarbeit. Und ein Viertel entwickelt Beschwerdenbei Hausarbeiten wie Fenster putzen oder Gardinen aufhängen. Doch nur 38 Prozent vermuten, dass diese Beschwerden mit dem Herzen zusammenhängen können.

Mehr als die Hälfte der Betroffenen empfindet die leistungsmindernden Auswirkungen des schwächer gewordenen Herzens als Belastung. Mehr als drei Viertel will aktiv etwas dagegen tun. Den meisten Befragten sind mit 70 beziehungsweise 31 Prozent Bewegung und Gewichtsre-duktion als Maßnahmen bekannt. Nach eigenen Angaben treiben 81 Prozent der Betroffenen Sport, 15 Prozent haben gezielt abgenommen. Trotzdem kämpfen sie bei leichter körperlicher Belastung mit Beschwerden. Gut ein Viertel der Betroffenen hat noch nicht seinen Arzt dazu befragt. Auf die Frage, ob auch Arzneimittel die Be-schwerden lindern können, antworten nur 13 Prozent mit „Ja“.




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