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Warum Freiräume für Hobbys und Kontakte zu Freunden wichtig sind

Nähe und Distanz – die Kunst einer harmonischen Partnerschaft

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Autor:

Julia Kirchner

Partnerschaft braucht Nähe, aber auch Distanz: Männer und Frauen schätzen, wenn ihnen die Beziehung Freiräume für Hobbys lässt. Und die große Mehrzahl möchte auch nicht auf Kontakte zu Freunden verzichten – und auch nicht auf die Intimsphäre im Badezimmer.

Der Beziehung schade dies nicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact. Dass Partner ihre Hobbys pflegen sollen, finden 83 Prozent der Befragten. Eigene Freundschaften sind für 80 Prozent selbstverständlich.

Um die richtige Mischung aus Nähe und Distanz zum Partner zu schaffen, wünschen sich knapp drei Viertel (73 Prozent) der Befragten einen festen Rückzugsort in der Wohnung, zum Beispiel ein eigenes Arbeitszimmer. Auch die Intimsphäre darf nicht zu kurz kommen: Für rund 70 Prozent der Befragten ist klar, dass man lieber allein und bei geschlossener Tür im Bad ist. Allerdings würden nur 14 Prozent sich selbst oder dem Partner die Freiheit zugestehen, eine offene Beziehung zu führen. Getrennte Wohnungen wären nur für 12 Prozent vorstellbar. Ein eigenes Schlafzimmer befürworten 17 Prozent der Befragten. Für die Umfrage im Auftrag der Online-Partneragentur Parship wurden 1000 Personen zwischen 18 und 65 Jahren befragt.



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