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Üppiges Büfett oder fürstliches Menü

Etwas für jeden Geschmack

Sicher geht die Liebe sprichwörtlich durch den Magen. Deshalb ist es umso wichtiger, dem Anlass entsprechend das richtige Speisenangebot zur Hochzeitsfeier präsentieren zu können. Welche kulinarische Köstlichkeit serviert wird, hängt jedoch nicht nur vom Geschmack, sondern auch von der Tageszeit der Feier sowie der ausgesuchten Location ab. Generell liegt man mit einem großen Frühstück oder einem Brunch genauso richtig wie mit einem kalten oder warmen Büfett oder einem siebengängigen Hochzeits-Menü am Abend. Es kommt also immer auch auf die Umstände an, ob zuhause, in einem Gartenlokal oder gemieteten Räumlichkeiten gefeiert wird und ob das Brautpaar beispielsweise bereits am frühen Nachmittag in die Flitterwochen starten möchte. Da erfahrungsgemäß die meisten Hochzeitsfeste am Nachmittag stattfinden, bietet sich in einer Gaststätte durchaus ein Menü an. Das Essen sollte bereits einige Wochen vorher mit dem Restaurant-Koch abgesprochen werden. Die Profis haben dazu auch eigene Vorstellungen und Ideen für eine passende Kombination der Gänge. Außerdem kann bei einem Testessen schon mal kulinarisch alles durchgespielt werden. Schließlich läuft bei der Menüfolge alles streng nach Plan. Eine relativ zwanglose Alternative dazu ist das Büfett mit kalten und warmen Speisen. Hier ist meist für jeden Geschmack etwas dabei. Allerdings sollte berücksichtigt werden, dass ein Büfett auch Auswirkungen auf die Atmosphäre des Festes hat, da das ständige „Kommen und Gehen“ etwas Unruhe bringen kann. Damit ist jedoch auch die Kommunikation in Bewegung. Ein Büfett ermöglicht zudem das Liefern und Anrichten durch einen Catering-Service. Hat man eine Location gefunden, die sich dafür eignet und idealer Weise noch perfekt den eigenen Vorstellungen entspricht, kann relativ locker gefeiert werden.

lps/Pb.

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