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Ein Ort im Grünen

Zauberhaft gelegen und an den Deister geschmiegt: Mit 4200 Einwohnern ist Bennigsen heute der größte Stadtteil Springes. Ein Ort im Grünen, aber doch mit direktem Anschluss an das Herz der niedersächsischen Landeshauptstadt und den Flughafen Langenhagen.

„Unser ewiger Dank gilt Rudolf von Bennigsen, dessen Beharrlichkeit es zu verdanken ist, dass unser Dorf bei der Verteilung der Bahnstreckenabschnitte berücksichtigt wurde“, sagt Ortsbürgermeister Hartmut Rieck. „Durch diese Entscheidung hat Bennigsen schon im Jahr 1872 einen deutlichen Standortvorteil erlangt.“

Bennigsen entwickelt seit einigen Jahren eine ganz eigene Dynamik und ist schon lange nicht mehr nur eine Schlafstadt vor den Toren Hannovers. „Neben einer gut gemischten Infrastruktur und einem aktiven „Dorfleben“, wie Rieck lobt, warte der Ort mit einem hohen Naherholungswert auf. „Das ist etwas, was manch’ anderem Springer Stadtteil fehlt“, meint der Bürgermeister.

Freizeit, das ist ein Thema, dass in Bennigsen auch in sportlicher Hinsicht groß geschrieben wird: Vom beheizten Schwimmbad mit dem „olympiareifen“ 50-Meter-Trainingsbecken, über zahlreiche Sportplätze, einen Tennisclub und die von den zahlreichen Vereinen gut frequentierte Mehrzwecksporthalle – es gibt viele Möglichkeiten, sich fit zu halten und Wohlbefinden zu erlangen. Wer die Natur bevorzugt, findet exzellent ausgebaute Fuß-, Wander- und Radwege vor.

Bereits die kleinen Einwohner profitieren von Kindergärten, Schulen und Hortangeboten, denn die Gemeinde ist bestrebt, die „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ noch voranzutreiben. Nicht ohne Stolz blickt man auf die moderne, inklusionsfähige Grundschule. „Während andere Springer Gemeinden um den Erhalt ihrer Grundschule bangen,“ so der Ortsbürgermeister, „sehen wir zuversichtlich nach vorne, denn die bereits genehmigte Ganztagsbetreuung bei uns gibt vielen Eltern die Sicherheit, dass ihre Kinder auch zukünftig vorzüglich beschult und anschließend betreut werden.“

Wen es in Bennigsen zwickt oder zwackt, der findet bei ortsansässigen Ärzten, Apotheke und Sanitätshaus Hilfe. Ein Fleckchen Erde, das sich seit Jahren auch „Neubürgern“ gegenüber gerne öffnet. Kein Wunder, denn wo Bäcker, Fleischer, Discounter und andere Einzelhändler alles für den täglichen Bedarf bereithalten, wohnt man gerne. Nicht zu vergessen: eine abwechslungsreiche Gastronomie. Dem „Bennexer-Bier“, das frisch gebraut in urige Flaschen abgefüllt wird, sagt man zwar keine heilende Wirkung nach, beliebt ist es aber trotzdem. Die Braurezeptur wird nicht preisgegeben. Sein Erfolg, so behaupten die „Einheimischen“, liege aber wohl am besten Brauwasser weit und breit.

Ein anderes Paradebeispiel von Innovationsfreudigkeit ist die Bennigser Interessen Gemeinschaft, kurz BIG. Die Werbegemeinschaft legt sich seit drei Jahrzehnten für ihren Ort ins Zeug. Mit Tina Gerholz und Stefan Schwägermann führen zwei besonders engagierte Kaufleute heute die BIG-Geschäfte. Durch ihre tatkräftige Initiative leuchtet nicht nur die Hauptstraße zur Weihnachtszeit, sondern erstrahlt auch das Wir-Gefühl.




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