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Kinder sollten Zwischenmahlzeiten bekommen

Drei Mahlzeiten oft zu wenig

Bonn. Kleinkinder sollten möglichst regelmäßig essen. Gängig sind meist drei Hauptmahlzeiten morgens, mittags und abends und bis zu zwei Zwischenmahlzeiten vormittags und nachmittags. „Im Vergleich zu ihrem Energiebedarf haben Kleinkinder einen relativ kleinen Magen. Deshalb können sie pro Mahlzeit nicht so große Mengen essen“, erklärt Maria Flothkötter, Leiterin des Netzwerks Gesund ins Leben. Regelmäßige Mahlzeiten sorgen dafür, dass die Kleinen wichtige Nährstoffe und ausreichend Energie über den ganzen Tag erhalten.

Kleinkinder benötigen pro Kilogramm Körpergewicht deutlich mehr Energie als die Großen. „Die tägliche Mahlzeitenabfolge – warmes Essen mittags oder abends – ist kulturell sehr unterschiedlich. Das ist kein Problem, solange die Mahlzeiten ausgewogen zusammengesetzt sind“, sagt Flothkötter. Mehrere Mahlzeiten über den Tag verteilt sind aber kein Freibrief zum Daueressen: Zwischen den Mahlzeiten sollten Eltern ihrem Kind weder Snacks, noch zuckerhaltige Getränke oder Milch geben. dpa

Hunger! Kleine Kinder haben einen hohen Energiebedarf.

dpa




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