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Egal wie groß der Schaden ist: Jetzt ist die Fachwerkstatt gefragt

Beulen, Blech und Bagatellen

Unfallschäden sollten in der Fachwerkstatt repariert werden. Foto: Erwin Wodicka

Ein Unfall ist immer ärgerlich. Glück im Unglück ist es, wenn kein Verkehrsteilnehmer dabei verletzt wird und es bei Sachschäden bleibt. Dennoch gilt auch dann, eine Fachwerkstatt einzuschalten, die – vielleicht sogar mit einem Kfz-Sachverständigen – den Umfang des Schadens dokumentiert und repariert. Zahlreiche Betriebe aus der Region (siehe Anzeigen auf dieser Seite) stehen mit Rat und Tat und modernem Equipment den Geschädigten zur Seite.

Kleine Schäden wie Beulen und Kratzer sind relativ einfach zu beheben. Wenn durch einen Auffahr­unfall die gesamte Karosserie verzogen ist, wird es schwieriger. Mit dem bloßen Auge ist dies bisweilen kaum zu erkennen. Nur moderne Vermessungstechnik deckt dann den Schaden auf, der sicher nicht bei ein paar Hundert Euro bleibt, sondern wesentlich teurer ausfällt. Sitzen die Scheiben noch sicher? Sind auch die Achsen betroffen? Hat der Motor Schäden davongetragen? – Die Schäden nach einem Crash können vielfältig sein, und die notwendigen Maßnahmen, diese zu beheben, sind dann umfangreich. Da es letztlich um die Verkehrssicherheit geht, sollte eine Fachwerkstatt die Schäden beheben.

Wer in einen Verkehrsunfall verwickelt worden ist und daran keine Schuld trägt, sollte sich von der gegnerischen Seite nicht einreden lassen, dass er die Werkstatt aufsuchen muss, die sie vorschlägt. Das ist Unsinn. Jeder wählt seine Werkstatt selber. Die auf dieser Seite werbenden Unternehmen können auf eine reichhaltige Erfahrung zurückblicken und arbeiten am Puls der Zeit mit modernsten Messverfahren und Reparaturwerkzeugen. Es geht um Karosserie und Lackarbeiten, aber auch um Smart-Repair-Anwendungen und Motoren-Checks.

Nach einem Unfall sollte nicht nur auf das Offensichtliche geachtet werden, sondern das Fahrzeug auf Herz und Nieren geprüft werden, damit es wieder voll belastet werden kann. Im Schnellverfahren ist dies nicht möglich. Der Werkstatt die Zeit geben, das Auto auf Herz und Nieren zu untersuchen, sollte also selbstverständlich sein. Denn die Zeit drängt nicht, zumindest nicht für alle. Denn im Fall eines unverschuldeten Autounfalls haben Geschädigte für die Dauer der unfallbedingten Reparaturzeit oder bei einem Totalschaden für die Dauer der Wiederbeschaffung eines gleichwertigen Fahrzeuges Anspruch auf einen sogenannten Unfallersatzwagen. jlg



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