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Neue Scandlines-Fähre „Berlin“ fährt ab März / Zweites Schiff folgt

Zwischen Rostock und Gedser tut sich jetzt noch viel mehr

Stralsund (lea). Scandlines und die P + S Werften feiern einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur Indienststellung seiner zwei Neubauten. Vor einigen Tagen kam die „Berlin“ in Stralsund erstmals mit dem Element Wasser in Berührung. Erwin Sellering, Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, hatte im Beisein von Bengt Pihl, CEO Scandlines, sowie Axel Schulz, Geschäftsführer für Vertrieb der P + S Werften GmbH, das offizielle Signal zum „Launching“ des Neubaus.

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Die Indienststellung des Fährschiffs „Berlin“ ist für Ende März 2012 auf der Route Rostock-Gedser geplant. Im Mai 2012 folgt laut Zeitplan das Fährschiff „Copenhagen“, das ebenfalls in Stralsund entsteht. Die „Berlin“ verließ jetzt beim sogenannten Roll Out die Werfthalle. Diesem Ereignis folgte das „Launching“, die erste Berührung der Fähre mit dem Wasser. „Die Schiffsneubauten sind unser größtes und wichtigstes Zukunftsprojekt, mit dem wir der wachsenden Bedeutung des östlichen Korridors für Passage- und Frachtverkehre Rechnung tragen“, so Bengt Pihl, CEO Scandlines.

Die Reederei Scandlines investiert insgesamt 230 Millionen Euro in Schiffsneubauten und den Ausbau der Häfen in Rostock und Gedser. Die beiden neuen Superfähren bieten mehr Platz für Passagiere und Fahrzeuge: Sie können 460 Pkw oder 90 Lkw sowie bis zu 1500 Personen befördern und werden die bisherige Kapazität auf der Route Rostock-Gedser mehr als verdoppeln. Der Treibstoffverbrauch und die Emissionen werden so weit wie möglich reduziert – zum Vorteil für die wirtschaftliche Effizienz und die Umwelt. Das Catering-Konzept der neuen Fähren umfasst Buffet-Restaurant, á-la-carte-Restaurant, Cafeteria, Self Service Restaurant/Café sowie Snack- und Getränkeautomaten. Zudem stehen den Kunden an Bord eine Shopping- und eine Gaming Area sowie Konferenzräume zur Verfügung.



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