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Schaumburg Nord verliert das Gipfeltreffen gegen Aue Liebenau mit 28:29

Zweite Niederlage in Folge: Die Abwehr der HSG ist viel zu inkonsequent

Handball (hga). Die HSG Schaumburg Nord hat in der Landesliga in eigener Halle die zweite Niederlage in Folge kassiert. Gegen den Tabellenführer SV Aue Liebenau unterlag die HSG 28:29 (11:15).

"Wir müssen uns an unser System halten, gerade im Abwehrverband. Tun wir das wie heute nicht, bekommen wir die Quittung", bilanzierte HSG-Coach Claas Wittenberg. Bis zum 7:5 (17.) zeigte die HSG eine starke Anfangsphase, mit einem hervorragendem Torhüter Sebastian Wille. Dann kam für die Gäste Waldemar Buchmüller angeschlagen in die Partie und schoss die HSG bis zur Pausensirene alleine ab. Sieben Buchmüller-Tore in Folge brachten die HSG 8:12 (27.) in Rückstand. In Hälfte zwei rannte die HSG dem Rückstand nach, kam auf 18:20 heran. Wille war wieder ein starker Rückhalt hinter einer inkonsequenten Abwehr. "Wäre Basti nicht so stark gewesen, Aue wäre weit weg gewesen", lobte Wittenberg seinen Torhüter. Beim 26:26 glich die HSG erstmals aus, beim 28:28 war es wieder die schwache Abwehr, die den entscheidenden Gegentreffer zuließ. Aber auch der HSG-Angriff trug sein Teil zur Niederlage bei, gerade die erfahrenen Spieler waren in Hälfte zwei zu nervös und überhastet. HSG: Juretzka 7, Czerwinski 7, Hilbig 4, Lattwesen 4, Daseking 2, Steege 2, Günzel 1, Hecht 1.




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