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Zwangsabstieg! Handballfreunde bestätigen Schiedsgericht-Verzicht

Jetzt ist es amtlich: Die Handballfreunde gehen zurück in die 3. Liga. Man habe "nach der Prüfung und Rücksprache mit HF-Rechtsanwalt Andreas Brinkmann" auf die Anrufung des Schiedsgerichtes verzichtet. Damit ist, wie die Handball-Bundesliga schon zu Wochenbeginn gegenüber der NDZ erklärt hatte, der Zwangsabstieg mangels Lizenz Fakt.

Manager Dennis Melching räumt ein, die zu spät eingereichten Lizenznachweise seien "unser Fehler" gewesen. Dass die Unterlagen fehlten, habe "interne Gründe" gehabt: "Die fehlenden Unterlagen wurden zur Präsidiumssitzung der HBL nachgereicht, fanden aber leider aus formalen Gründen der Fristversäumnis keine Berücksichtigung", so Melching weiter. Wirtschaftlich wäre es seiner Darstellung nach kein Problem gewesen, die Lizenz zu bekommen.

Man strebe in der neuen Saison den Wiederaufstieg an, sagt Melching, der die HBL scharf kritisiert: Die Verweigerung der Lizenz "und die strikte Haltung der HBL" sei unverständlich: "Hier soll wohl auf Kosten eines kleinen Vereins, wie die HF Springe, ein Exempel statuiert werden."




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