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Bilanz des Fördervereins Münster

Zuschuss zur Sanierung

HAMELN. Eine Überraschung hatte sich Dr. Wolfgang Babick aufgehoben.

„Dies ist nur ein kleiner Dank für ihr großes ehramtliches Engagement“. Unter dem Beifall der Anwesenden erhielt die Vorsitzende des „Vereins der Freunde und Förderer des Münsters St. Bonifatius zu Hameln, Dr. Marion Müller, eine Grafik des Hamelner Münsters.

Eröffnet hatte die Vorsitzende die Sitzung im Kapitelsaal des Münsters mit dem Hinweis auf Planungen einer Vereinsfeier. Denn schließlich jährt sich das Gründungsdatum im Jahr 2020 zum 180. Mal.“ Schatzmeister Udo Hagemann berichtete, dass Spenden das Vereinskonto aufgefüllt haben. Anke Wehrmann, Vorsitzende des Kirchenvorstandes, beschrieb den aktuellen Förderbedarf. „Im zweiten Halbjahr soll mit der Sanierung der Toilettenanlage im Münster begonnen werden. Hier können die sachgebundenen Vereinsmittel den Haushalt der Kirchengemeinde entlasten.“ „Sanitäreinrichtungen sind auch hier notwendig“, mit diesen Worten warben Dr. Marion Müller und Gerd Schott um Zustimmung für 4000 Euro. Aus dem Jahr 2018 stehen noch 1000 Euro für diesen Zweck bereit, sodass nach Rechnungsstellung insgesamt 5000 Euro vom Förderverein an die Münstergemeinde fließen.

„Bühnenpodeste würden eine bessere Sicht auf das weihnachtliche Krippenspiel im Münster ermöglichen“, so Ruth Hegemanns Beobachtung, die sie zuvor dem Vorstand vorgetragen hatte. Einstimmiger Beschluss: 1000 Euro werden für diese Anschaffung zur Verfügung gestellt.

Abschließend erfolgte die Wahl der beiden Kassenprüfer. Christine Schmitz und Marvin Kämper.




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