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Zuschüsse für "Harrlviertel": Bückeburg steht unter Zeitdruck

Bückeburg. Die Stadt Bückeburg will erneut an die Fleischtöpfe des Bundes und des Landes und strebt mit dem "Harrlviertel" die Aufnahme in das Städtebausanierungsprogramm "Städtebaulicher Denkmalschutz" an. Auf insgesamt 4,7 Millionen Euro bezifferte Baubereichsleiter Karlheinz Soppe im Bau- und Umweltausschuss das mögliche Gesamt-Investitionsvolumen.

Harrlviertel

Bückeburg. Die Stadt Bückeburg will erneut an die Fleischtöpfe des Bundes und des Landes und strebt mit dem "Harrlviertel" die Aufnahme in das Städtebausanierungsprogramm "Städtebaulicher Denkmalschutz" an. Auf insgesamt 4,7 Millionen Euro bezifferte Baubereichsleiter Karlheinz Soppe im Bau- und Umweltausschuss das mögliche Gesamt-Investitionsvolumen - wovon die Stadt nur ein Drittel aus eigenen Mitteln zu tragen hätte, wenn denn die Aufnahme in das Programm gelingt.

Und hier steht die Stadt unter Zeitdruck, denn bereits am 15. Mai muss die Anmeldung beim zuständigen Sozialministerium in Hannover vorliegen. Die wichtigste Grundvoraussetzung, eine Erhaltungssatzung, hat die Stadt aber schon erfüllt. Denn schon seit 1980 ist das Harrlviertel mit seinen alten herrschaftlichen Villen und parkähnlichen Gärten entlang von Herminen-, Lüling, Adolf- und Fürst-Ernst-Straße sowie der Ulmenallee geschützt. Allein 80 Villen stehen unter Denkmalschutz, 60 weitere Gebäude sind als erhaltenswert eingestuft. Der Ausschuss konnte sich daher - einstimmig - darauf beschränken, den Beginn der vorbereitenden Untersuchung zu beschließen.

Mehr dazu lesen Sie morgen in der SZ/LZ.



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