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Israel zwischen Tradition und Tourismus – auf den Spuren des Mythos vom „Heiligen Land“

Zurück zu den Wurzeln der eigenen Kultur

Fast alles ist erlaubt in Köln und Jerusalem. Es wird getrunken, geküsst, getanzt und gelacht. Wenn es ums Feiern geht, zeigen sich die beiden heiligen Städte an Rhein und Ölberg von ihrer ausgelassensten und farbenfrohesten Seite. Nur die Anlässe sind verschieden. Denn während es beim Karneval darum geht, der bevorstehenden Fastenzeit ein Schnippchen zu schlagen, ist es beim Purimfest die Erinnerung an die trickreiche Errettung der jüdischen Gemeinde vor den politischen Machenschaften am persischen Hof.

Autor:

Dr. Bernd Kregel


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