Vor 110 Jahren wurde das "Neue Palais" eingeweiht / Prachtbau kann mit einer technischen Sensation aufwarten

"Zur Beleuchtung ausschließlich elektrisches Licht ..."

Bückeburg. Seit nunmehr 110 Jahren prägt das "Neue Palais" mit seinen beiden 56 und 41 Meter hohen Türmen die Silhouette der Stadt. Der Bau sei ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung Bückeburgs zu einer repräsentativen Residenzmetropole, war bei der Einweihung am 21. November 1896 zu hören. In der Tat erlebte die Stadt damals einen wahren Boom an herrschaftlichen Privat- und Regierungsherbergen.

Das Herminen-Palais auf einer historischen Postkarte. Repro: gp

Autor:

Wilhelm Gerntrup


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt