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8000 Hefte, 2000 handliche Karten: OK-Konzept geht morgen in die nächste Runde

Zum vierten Mal: Einkaufen und sparen

Obernkirchen (rnk). Zum vierten Mal erscheint in dieser Woche die neue OK-Karte, zum zweiten Mal nach 2007 in einer sehr handlichen und praktischen Aufmachung. Das Ziel ist geblieben: Die Geschäfte und die Wirtschaft der Stadt zu stärken und zugleich auf eine Fülle der Veranstaltungen aufmerksam zu machen, die einen Besuch der Bergstadt lohnen.

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Es habe sehr viele positive Rückmeldungen über das neue Konzept gegeben, erklärte Joachim Gotthardt als Vorsitzender des federführenden Wirtschaftsfördervereins gestern bei der Vorstellung des Heftes. Neben dem handlichen Format habe vor allem der klar und übersichtlich gestaltetet Inhalt überzeugt. Dieses Mal haben sich 44 Dienstleister, Gewerbetreibende und Vereine beteiligt, die in dem Heft besondere Preisvorteile anbieten. Von einem guten Branchenmix sprachen Gotthardt und Bürgermeister Oliver Schäfer bei der Heft-Vorstellung. 8000 Hefte hat der Wirtschaftsförderverein auflegen lassen, die vor allem über die Tageszeitungen verteilt werden. Unserer Zeitung liegen die Hefte morgen bei. Doch das Heft ist ja nur die Hälfte wert ohne die OK-Karte. Sie kann zum Preis von drei Euro bei jedem teilnehmenden Händler oder in der Info-Galerie erworben werden. Die Karte hat ein Scheckkartenformat und passt damit in jedes Portemonnaie. Sie kann bei allen teilnehmenden Händlern einfach vorgelegt werden - und dann kann gespart werden. Teilnehmende Händler werden Plakate aushängen. Gewonnen werden - auch dies hat Tradition - kann mit der Karte ebenfalls. Sie dient als Los für die am 30. November auf dem Adventsmarkt stattfindende Verlosung. Als erster Preis lockt eine Mallorcareise für zwei Personen - zeitlich passend zur malerischen Mandelblüte. Als zweiter Preis winken 400 Euro, der dritte Preis sind 300 Euro. Die insgesamt 2000 Karten sind gültig bis zum 30. November. Rund 70 Veranstaltungstermine wurden aufgenommen, Bürgermeister Schäfer regte gestern an, dass sich die Vereine selbst einen Stichtag, etwa den 1. Oktober, setzen, um möglichst viele Termine für das nächste Heft an den Wirtschaftsförderverein melden zu können.



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