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Silvia und Steffen treffen Kai und Thorsten Wingenfelder – „Oh Happy Day“

„Zu zweit“ und exklusiv – einfach alles „Perfekt“

„Wir gehörten zu den Fury-Fans der ersten Stunde und sind überglücklich, dass wir Kai und Thorsten nach ihrem bejubelten Auftritt auf dem diesjährigen Plaza-Festival endlich einmal hautnah erleben durften. Dass man jetzt unter dem Namen Wingenfelder:Wingenfelder erneut erfolgreich durchstartet ist einfach genial und unbeschreiblich. Natürlich halten wie den beiden auch weiterhin die Treue“, erklärten uns die Springer nach dem exklusiven Treffen.

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Drei Jahre nach dem endgültigen Fury-Aus veröffentlichen Kai und Thorsten Wingenfelder unter dem Namen „Wingenfelder:Wingenfelder“ ihr Album-Debüt „Besser zu zweit“ – anders als bei den Furys wurden diesmal alle Titel in deutscher Sprache eingesungen.

„Eigentlich wollten wir eine Doppel-CD auf den Markt bringen – eine mit englischen und eine mit deutschen Texten – haben uns aber dann doch entschieden, zunächst nur ein deutsches Album zu veröffentlichen. Am 13. April 2012 ist mit „Off The Record“ der Nachzügler von „Besser zu zweit“ erschienen – eine CD, mit teilweise noch nicht veröffentlichten Songs“, verdeutlichte Kai während des Meet & Greets.

Mehr als 150 „Meet & Greet“-Termine mit nationalen und internationalen Künstlern haben wir in den letzten 18 Jahren verlost – keiner nahm sich bis dato jedoch so viel Zeit für seine Fans wie die beiden Wingenfelders, die fast 45 Minuten mit den NDZ-Gewinnern talkten. So erfuhren Silva und Steffen unter anderem, wie damals eigentlich der Name „Fury In The Slaugtherhouse“ entstanden ist.

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  • Darüber sind sich jetzt alle einig: Bei den Wingenfelders geht jetzt alles „Besser zu zweit“.
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Thorsten: Nachts um 3 Uhr hat ein Bandmitglied Kai angerufen und nach einem Bandnamen gefragt. Daraufhin hat er schlaftrunken einige verrückte, aber nicht ernst gemeinte Namen genannt – unter anderen auch diesen. Es sollte zunächst eine Übergangslösung sein. Da die Band aber relativ schnell sehr erfolgreich war, konnte man den Namen dann nicht mehr wechseln.

Dennoch, als die Jungs 2008 nach einer 20 Jahre andauernden erfolgreichen Karriere ihre Auflösung bekannt gaben, brach für viele Fans eine Welt zusammen – verstehen konnten diese Entscheidung zunächst auch Silvia und Steffen nicht.

„Die Bandmitglieder haben als Freunde die Gruppe gegründet. Da es schon bei den letzten Studioaufnahmen größeren Stress gab (verschiedene Musikrichtungen), wollten wir nicht völlig zerstritten auseinander gehen. Es war eine gute Entscheidung, dass wir uns dann letztendlich im Guten getrennt haben“, erklärte Kai.

„Was habt ihr denn nach dem Band-Aus so alles gemacht“, wollte Silvia wissen.

Thorsten: Ich habe wieder viel fotografiert und mich vermehrt meiner Leidenschaft, der Porträtfotografie, gewidmet. Kai besitzt eine Filmproduktionsfirma und hatte bis zur Gründung von Wingenfelder:Wingenfelder eine Reihe von Industrie- und Imagefilmen, Videoclips sowie Dokumentationen gedreht. Der so oft zitierte „Fall ins schwarze Loch“ ist uns so Gott sei Dank erspart geblieben.

Der Terminplan von Thorsten und Kai Wingenfelder ist voll – es geht eben doch alles „Besser zu zweit“ – das können auch im Nachhinein Silvia und Steffen bestätigen.

„Das war alles sehr harmonisch mit den beiden – zwei tolle Musiker und Menschen“.

45 Minuten standen Kai und Thorsten Wingenfelder den beiden „Meet & Greet“-Gewinnern Rede und Antwort.



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