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Reaktion auf Kindergarten-Unfall, Kritik an Hausarzt, Lob für Schaumburg-Lauf

"Zu einseitig aus Sicht der Mutter"

Rinteln (ur). Der allzuüberschwängliche Jubel feiernder Fußballfans stößt einigen Rintelnern sauer auf: "Wir kamen selber vom Fußballgucken und wollten nur nach Hause - aber auf der Weserbrücke ist unser Auto von den wild feiernden Jugendlichen beinahe umgeworfen worden", erzählt ein Rintelner, der aus Angst vor Repressalien nicht genannt werden möchte. Die Menschenmenge sei völlig außer Rand und Band gewesen, seiner Frau sei Angst und Bange geworden. "Wir haben großes Verständnis für fröhliches Feiern", sagt der Rintelner, fordert aber zugleich in solchen Fällen ein stärkeres Eingreifen der Polizei: "Denn so geht es nun wirklich nicht!"

Ein großes Lob für die Organisatoren des Schaumburg-Laufs kommt


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