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Zocken statt schwofen: Reform für die Vergnügungssteuer

BAD MÜNDER. Knapp 60 000 Euro Vergnügungssteuer nimmt die Stadt jedes Jahr ein – Geld, das fast ausschließlich von den Anbietern von Spielautomaten stammt. Jetzt muss die Steuer reformiert werden, weil sie so wie bislang nicht mehr zulässig ist. Im Rathaus will man das gleich nutzen, um in der Satzung aufzuräumen.

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Christian Zett Redaktionsleiter zur Autorenseite
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