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Stiftung Bad Münder Go Sports existiert ein Jahr / Keine Anträge auf Zuschüsse eingegangen

Ziel erreicht – doch Popularität soll wachsen

Bad Münder (ric). Vor einem Jahr gegründet hat die Stiftung „Bad Münder Go Sports – Sport und Jugendprävention“ das Zwischenziel erreicht und 10 000 Euro als Grundkapital vereint. Allerdings: Noch scheint die Initiative in der Kurstadt wenig bekannt zu sein.

Der Beirat berät über bevorstehende Aktivitäten.

„Wir haben noch keinen Antrag eines Vereins oder einer Privatperson vorliegen“, berichtet Jürgen Keller. Er ruft Interessierte dazu auf, ihre Projekte den Mitgliedern des Beirates vorzustellen, um eine finanzielle Unterstützung im Bereich des Stiftungszwecks zu bekommen.

Das Gremium hat jetzt erstmals getagt. Ihm gehören neben Keller auch SC-Vorsitzender Thomas Umlauf, Heike Daus-Rohde von der Go-Sports-Tour 2002 sowie Petra Joumaah und Claus Strakosch von der Sozialraum-AG an.

Bei der Sitzung waren auch Jens Hahne (Sparkasse Weserbergland) und Bernhard Kruppki (Bürgerstiftung Weserbergland) anwesend – „Bad Münder Go Sports“ ist eine Zustiftung. Ihr Ziel: Förderung des heimischen Sports und von Projekten der Jugendprävention.

Die Summe von 10 000 Euro ist durch das angelegte Erbe der Großveranstaltung Go Sports, durch den Erlös des Söltjerlaufes sowie durch Spenden des Sportclubs und Privatpersonen binnen zwölf Monaten zusammengekommen. „Wir wollen natürlich erreichen, dass dieser Grundbetrag weiter steigt“, sagt Keller. Im Juni wird eine Ausschüttung von immerhin 400 bis 500 Euro möglich sein. Langfristiges Ziel der engagierten Initiatoren: eine Summe von 50 000 Euro erreichen und die Zinsen einsetzen.

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