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Schädel soll in 80ern entdeckt worden sein / In Hohenroder Wohnhaus gelagert

Zeugin meldet sich: Sie will den Totenschädel ins Rohr gelegt haben

Hohenrode (crs). Es gibt einen ersten konkreten Hinweis zur Herkunft des bei Hohenrode in einem Kanalrohr gefundenen Schädels. Gestern Vormittag hat sich eine Zeugin bei der Polizei gemeldet, deren Aussage Kripo-Chef Uwe Steding als "sehr glaubwürdig" bewertet. Demzufolge liegt der Schädel bereits seit Ende der achtziger Jahre in dem Kanalrohr oberhalb von Hohenrode. Ein Gewaltverbrechen steckt nach Einschätzung der Polizei aber nicht dahinter: Offenbar war der Schädel zuvor bei Einebnungsarbeiten in einer Ortschaft im südlichen Niedersachsen gefunden worden, vermutlich in der Nähe eines Friedhofs.

Die groß angelegte Suchaktion vom Montag hat ein Ergebnis: Rinte


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