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Positives Fazit nach zweitem Max & Moritz-Cup in Wiedensahl / Pieper und Stahlhut vorn

Zeichen stehen auf Wiederholung

Wiedensahl (gus, r). Nach spannenden Spielen sind die Teilnehmer am Max & Moritz-Cup in Wiedensahl zu einem ähnlichen Ergebnis wie bei der Premiere in 2011 gekommen: Mit Werner Czarnecki und Rainer Gärtner aus Bad Nenndorf sowie Frank Pieper und Dieter Stahlhut vom LSV Luhden waren zwei Boule-Teams ungeschlagen geblieben.

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Da beide Teams in Absprache mit dem Veranstalter auf ein Endspiel verzichteten, wurde der Sieger, der den Max & Moritz-Cup erhalten sollte, erneut per Münzwurf ermittelt. Die am Ende glücklicheren Gewinner waren Pieper/Stahlhut, jedoch wurde – wie vereinbart – das Preisgeld für die Gewinner und die Zweitplatzierten geteilt.

Ebenfalls ein Preisgeld erhielten die Teams, die im Turnierverlauf nur eine Niederlage hinnehmen mussten. Dies waren Aras Balic und Ralph Schüler (Exten), Gunther Dieterich und Azim Nabi (Steinbergen/Bad Nenndorf), Silke Dormann und Michael Schaper (Hameln), Geneviève Heinz und Helmut Heinz (Hameln), die Titelverteidiger Martin Bühre und Marco Freund (Bad Nenndorf), Gerda Märtens und Dieter Engelking (Bad Nenndorf) sowie das Vater-Sohn-Gespann Sean-Philip und Jörg Daues aus Kassel.

Für die anderen Teilnehmer, die bis zum Ende des Turniers ausgeharrt hatten, gab es eine Sachpreisverlosung. Die Gewinne waren, wie ein Teil des Preisgeldes, von Gönnern der Busch-Bouler aus der heimischen Wirtschaft gespendet worden.

Erschöpft aber sichtlich zufrieden zog Turnier-Chef Sören Sölter, nachdem alle Teilnehmer den Heimweg angetreten hatten, ein erstes Resümee: „Die Arbeit hat sich gelohnt, und wir Busch-Bouler haben uns erneut einen Namen als gute Gastgeber gemacht. Wiedensahl wird ein fester Teil auf der Landkarte vieler Boule-Spieler werden. Davon bin ich überzeugt.“

„Und bei diesen Bedingungen stehen alle Zeichen auf Wiederholung“, so Sölter, der mit seinen Helfern 24 anspruchsvolle Bahnen auf den Parkplätzen Am Rosenkamp und bei der Firma Adaptronic eingerichtet hatte. Teilnehmer aus Schaumburg, Hannover, Hameln, Porta Westfalica, Minden, Espelkamp und Kassel waren angereist.

Zusätzlich zu einer „Rundum-Verpflegung“ mit Kaffee, belegten Brötchen, kalten Getränken, Bratwürstchen, Kartoffelsalat und Kuchen sorgten vor allem die Parklotsen und die Sitzgelegenheiten an den Spielbahnen für Lob, heißt es in einer Pressemitteilung.

Rainer Gärtner und Werner Czarnecki aus Bad Nenndorf, Barbara Sölter von den Busch-Boulern, Dieter Stahlhut und Frank Pieper vom LSV Luhden sowie Organisator Sören Sölter. Foto: pr



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