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Hameln-Pyrmont nach dem Krieg

Zehntausende brauchten einen Platz zum Leben

Hameln-Pyrmont. Die dunkle Zeit des Nationalsozialismus war überstanden. Für den Kreis hatte die Stunde Null geschlagen. Eine Verschärfung der allgemeinen Notlage brachte besonders in den Jahren 1946 und 1947 nun der nicht endende Zustrom von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den Ostgebieten. Durch den Flüchtlingsstrom stieg die Einwohnerzahl des Kreises von rund 50 000 vor dem Krieg auf über das Doppelte. Wohnraumnot und Arbeitslosigkeit waren die Folge.

Alltag in der zur Notunterkunft hergerichteten Domag-Fabrikhalle


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