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Aufbruchstimmung bei CDU und FWE: Rudolf Welzhofer stimmt sich auf Bürgermeister-Wahlkampf ein

„Yes, we can change “

Emmerthal. Montagabend, 20.15 Uhr, Vereinsheim der TSG Emmerthal in Emmern. Vertäfelte Wände, Wimpel und Biergläser auf schweren Holztischen, vor dem Fenster trainiert die B-Jugend der Fußballsparte. Zugegeben: Es gibt passendere Orte, um US-Präsident Barack Obama zu zitieren. Ernst Nitschke aber, Fraktionsvorsitzender der Freien Wählergemeinschaft Emmerthal (FWE), hat eine Ausrede, es dennoch zu tun: Er ist in Aufbruchstimmung. Eine Stunde lang nämlich hat sich Nitschke gemeinsam mit den 25 anwesenden Mitgliedern des Emmerthaler CDU-Gemeindeverbandes, CDU-Kreisgeschäftsführer Walter Klemme, der Landtagsabgeordneten Petra Joumaah und seiner Parteikollegin Iris Capobianco warmgeredet. Eine Stunde lang wurde von der „Problemgemeinde“ Emmerthal gesprochen, in der ein eigener christdemokratischer Bürgermeisterkandidat bis zuletzt „nicht so ganz sicher war“. Eine Stunde lang wurde immer wieder die Patt-Situation im Gemeinderat betont, in der alles Gewicht auf der Stimme des Bürgermeisters liegt. Bis es schließlich aus Nitschke herausbrach: „Yes, we can change – with Rudolf Welzhofer!“

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