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Rat sieht sich zum Brückenbau für 1,6 Millionen Euro gezwungen, obwohl baldiger Abriss droht

Wut im Stadthäger Rat über Sturheit der Bahn

Stadthagen (ssr). "Wir stehen kopfschüttelnd vor diesem Szenario." So hat SPD-Ratsfraktionschef Karsten Becker umrissen, was im Rat fast alle denken: Die Stadt sieht sich auf Grund der Politik der Bahn AG gezwungen, die Bahnbrücke der Nordost-Tangente für zwei Gleise auszulegen, obwohl das 1,6 Millionen Euro teure Bauwerk deshalb mutmaßlich schon in 15 oder 20 Jahren wieder eingerissen und neu gebaut werden muss. Denn dann wird die Strecke höchstwahrscheinlich viergleisig. Doch sich schon jetzt darauf festzulegen, verweigert die Bahn bislang.



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