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Historiker Wolfgang Ayaß hält zur Eröffnung am 18. Januar Vortrag zum Thema

"Wohnungslose in der NS-Zeit" - eine Wanderausstellungüber Landstreicher

Stadthagen (web). Bettler, Landstreicher, Vagabunden, Wanderarme, "Wanderer", "Nichtsesshafte" - die Bezeichnungen für wohnungslos lebende Menschen waren in den zwanziger und dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts so vielfältig wie die Ursachen für ihre desolate soziale Lage. Bettelei und Landstreicherei wurden strafrechtlich verfolgt. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Januar 1933 wurden bald die ersten wohnungslosen Männer und Frauen verhaftet, die von den Nazis als "Asoziale" verfolgt wurden.



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