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Streichliste des Kreiskämmerers stößt auf Unverständnis / Dezimierte Angebote möglich

Wohlfahrtsverbände fürchten soziale Kälte

Hameln-Pyrmont (HW). Sie haben sich gestern im wahrsten Sinne des Wortes warm angezogen, die fünf Geschäftsführer der Kreisarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände. Mit ihrer Kluft wollten Norbert Raabe (Paritäten), Hubert Volkmer (DRK), Reinhold Marx (Caritas), Andreas Przykopanski (AWO) und Dagmar Kostulski (Diakonie) ihre Furcht vor sozialer Kälte zum Ausdruck bringen, die durch die von Carsten Vetter vorgelegte Streichliste entstehen könnte, wenn der Kreistag den Sparvorschlägen des Kämmerers folgt.



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