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"Wolfsabend" im Tierpark Kalletal zeigt: Wölfe und Hunde haben heute nichts mehr gemeinsam

Wölfe wollen fressen, keine Streicheleinheiten

Rinteln/Kalletal (wm). Wölfe geraten wieder in die Schlagzeilen, seit die Ostgrenzen gefallen sind und die vierbeinigen Räuber aus Osteuropa Richtung Westen wandern: Auf Truppenübungsplätzen in der Oberlausitz leben Rudel, im Spreewald, in Gorleben, in Unterlüß in der Lüneburger Heide, in Schleswig-Holstein und im Reinhardswald in Hessen sind Wölfe gesichtet worden. In Dannenberg wurde jüngst ein Jäger zu 10 000 Euro Geldstrafe verurteilt, weil er einen Wolf geschossen hatte. Und seit Wölfe immer wieder ein Thema in Presse und Fernsehen sind, kann sich Dr. Dirk Neumann, Tierarzt wie Wolfbändiger und Chef des Tierparks Kalletal über mangelnden Zuspruch bei seinen 14-tägig stattfindenden "Wolfsabenden" nicht mehr beklagen - ganz im Gegensatz zum allgemeinen Tierparkbesuch. Der lasse nach, während alle Leute nur noch eine Spezies sehen wollten: die Wölfe.



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