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Infoveranstaltung für März geplant / „Bad Münder kann nachhaltig profitieren“

Wittich will weiter für Gartenschau werben

Bad Münder (mf). Auch wenn der Blick nach draußen derzeit nicht viel Blühendes offenbart – das Thema Landesgartenschau ist noch lange nicht vom Tisch. Das sagt zumindest Ratsherr Rolf Wittich, der im vergangenen Jahr einen Vorstoß unternommen hatte, diese Ausstellung nach Bad Münder zu holen.

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Im März will der SPD-Politiker zusammen mit seinem Fraktionskollegen Uwe-Peter Keil zu einer Bürger-Information einladen. Dort wollen die beiden eine Präsentation über die Gartenschau in Bad Essen zeigen und das öffentliche Interesse ausloten. Sollten sich, wie erhofft, viele Münderaner für die Sache begeistern lassen, „werden wir einen Bus chartern und uns gemeinsam noch einmal in Bad Essen umschauen“, kündigt Wittich an. In der Stadt bei Osnabrück gebe es nämlich auch zwei Jahre nach der Landesgartenschau noch viele Spuren. Eine solche Nachhaltigkeit erhoffe man sich auch für Bad Münder. Es gehe gerade nicht darum, nur für die Dauer eines Jahres im Mittelpunkt des Interesses zu stehen, sondern langfristig zu profitieren, betont Wittich. Wenn beispielsweise der Deisterhang für die Ausstellung herausgeputzt werde, könnte dies möglicherweise auch dabei helfen, langfristig einen Investor für die Flächen zu finden, glaubt er.

Die Landesgartenschau bleibe ein realistisches Ziel. „Bad Münder hat durch die unmittelbare Nähe zur Autobahn eine ganz hervorragende Ausgangsposition – besser als Bad Essen sie hatte“, schwärmt Wittich. Er glaube indes nicht, dass die Stadt eine solche Ausstellung im Alleingang auf die Beine stellen könne. Man brauche dazu fachkundige Hilfe von außen.

Innerhalb Bad Münders habe er schon viel positive Resonanz erfahren, sagt Wittich. Vor allem der Kur- und Verkehrsverein sei begeistert.



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