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Fritz Peters soll Vorstand bei der Organisation der Wirtschaftsschau im September unterstützen

Wirtschaftsvereinigung setzt auf Erfahrung

Bad Münder (jhr). Die Wirtschaftsvereinigung Bad Münder setzt bei der Organisation der Wirtschaftsschau im kommenden September auf bewährtes Personal: Fritz Peters aus Springe wird das Vorstandsteam unterstützen und einen großen Teil der Aufgaben übernehmen.


An Erfahrung in diesem Bereich mangelt es Peters nicht. Bereits für die erste Wirtschaftsschau in Bad Münder 2001 zeichnete er mitverantwortlich, organisierte im Auftrag der Wirtschaftsvereinigung auch die Veranstaltungen 2003 und 2005. Die Messe am ersten Septemberwochenende gilt seitdem als beliebte Leistungsschau heimischer Handwerker und Gewerbetreibender und ist so attraktiv, dass sie durchaus 10 000 Besucher anlocken kann.

Für den Vorstand der Wirtschaftsvereinigung stellte sich die Frage nach der Zukunft der Wirtschaftsschau in Bad Münder bereits unmittelbar nach der Schau 2009 im Gewerbegebiet Rahlmühler Straße. Schon damals wurden Überlegungen darüber angestellt, wer künftig die Wirtschaftsschau organisieren sollte. „Für uns war relativ schnell klar, dass die Organisation durch einen Externen finanziell für die Wirtschaftsvereinigung nicht zu leisten sein würde“, erklärt die WV-Vorsitzende Petra Witte.

Ziel des Vorstandes sei es gewesen, die Preise für Aussteller in akzeptablem Rahmen zu halten und ohne Eintrittsgelder auszukommen – daher fragte die Wirtschaftsvereinigung beim organisationserfahrenen Peters an. „Herr Peters hat sich bereit erklärt, uns bei der Veranstaltung zu unterstützen. Er kennt die Abläufe und die Aussteller, weiß, worauf es ankommt – ist aber zeitlich nicht so eingebunden wie die Mitglieder des Vorstandes und kann uns unheimlich viel abnehmen“, sagt Witte. Peters werde in enger Abstimmung mit dem Vorstand arbeiten.

Details zum Stand der Planungen und zum Veranstaltungsort will die Wirtschaftsvereinigung Anfang nächsten Jahres bekannt geben, dann soll auch die Akquise beginnen. Für Witte steht jedoch bereits fest, dass sich die Planung am Interesse der Aussteller orientieren muss. „Wenn das Interesse groß ist, nehmen wir lieber noch ein Zelt dazu, als von vorneherein zu groß zu planen.“



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