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"Wir kämpfen dabei um jeden Meter"

Rinteln. Die Bürgerinitiative "Rintelner Bürger gegen Sendemasten in bewohnten Gebieten" trifft sich am heutigen Montag um 19.30 Uhr im Café Wethmüller.

Heike Wethmüller, Sprecherin der Bürgerinitiative, betonte gestern, die Entscheidung des Verwaltungsausschusses, die Sendeanlage von T-Mobile nicht auf dem Brückentor zuzulassen, sondern den Mast an der Weser, entspreche den Intentionen der Bürgerinitiative. Die wünsche sich allerdings einen Maststandort, der "möglichst weit weg" von jeglicher Bebauung ist. Die Bürgerinitiative habe dazu das Klärwerk vorgeschlagen: "Eine Entfernung von zwei Kilometern von der Wohnbebauung gilt als unbedenklich. Das bedeutet, wir kämpfen beim Standort für den geplanten Mast um jeden Meter." Die Bürgerinitiative könne sich vorstellen, dass mit Verhandlungen erreicht werden könnte, dass der Mast am Ende des Grundstücks steht und damit auch weiter von der geplanten Wohnbebauung des Steinangers weg.



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