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Die HSG Exten-Rinteln will sich bei der HSG Idensen/Wunstorf rehabilitieren

Winter fordert mehr Stabilität im Mittelblock

Handball (mic). Nach der 31:26-Auswärtspleite beim Tabellendrittletzten in Hildesheim wollen die Handballer der HSG Exten-Rinteln beim Aufsteiger HSG Idensen/Wunstorf verlorenen Boden gutmachen.

"Wir werden versuchen, das insgesamt zufrieden stellende Jahr mit einem Sieg abzuschließen und im gesicherten Mittelfeld zu überwintern", hofft HSG-Linksaußen und Vorsitzender Christian Winter. Allerdings müssen die Weserstädter auf Holger Müller und Thomas Focke aus beruflichen Gründen verzichten. Zudem fehlen weiterhin die Dauerverletzten Matthias Wuttig und Markus Rinke. Auch hinter dem Einsatz von Sven Ahrens steht noch ein dickes Fragezeichen. "Diese Probleme müssen wir kompensieren", befürchtet Winter einige Schwierigkeiten. Vor allem im Mittelblock benötigt die Deppe-Sieben mehr Stabilität. "Wir müssen konzentriert zur Sache gehen und dürfen nicht wieder so schnell in Rückstand geraten", erwartet Winter eine Trotzreaktion seiner Kollegen. Aus der A-Jugend wird künftig Tim Bunte den HSG-Kader verstärken. Zudem soll Neuzugang Knut Mevert im Rückraum für frischen Wind sorgen und Akzente setzen. Alle sind gegen die junge und schnelle Truppe des Neulings gefordert. Der Fanbus startet um 17.15 Uhr an der Grundschule in Exten. Anwurf: Sonnabend, 19.15 Uhr.




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