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Wilkhahn als Vorreiter

Bad Münder (ndz). Der Büromöbelhersteller Wilkhahn hat gestern in Frankfurt mit der IG Metall und dem Bund der Bau- und Holzarbeiter eine Vereinbarung über weltweite Mindestarbeitsbedingungen unterzeichnet. Das Unternehmen verpflichtet sich darin zum Schutz der Beschäftigten an seinen in- und ausländischen Standorten durch die Einhaltung von Mindeststandards. IG-Metall-Vorsitzender Berthold Huber lobte das Bekenntnis Wilkhahns zur sozialen Verantwortung. Die Vereinbarung ist die erste ihrer Art in der gesamten deutschen Möbelbranche. „In einer globalisierten Wirtschaft müssen die Rechte von Arbeitnehmern überall respektiert werden“, betonte Huber.



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