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Wildnis unterm Sternenzelt im Wisentgehege

Beim Mittsommernachtsfest am Sonnabend, 22. Juni, darf wild im Wisentgehege gecampt werden. Das Programm für den längsten Tag des Jahres beginnt um 16 Uhr mit der Flugvorführung auf dem Falkenhof. Später sollen lodernde Fackeln während des Umzugs die Nacht erleuchten und die Lagerfeuer knistern.

Später sollen lodernde Fackeln während des Umzugs die Nacht erleuchten, die Lagerfeuer knistern und Nachtfalter flattern durch den Mondschein. Dazu heulen die Wölfe – Wildnis pur ist in dieser Nacht also angesagt.

Eine Fledermauswanderung mit dem Nabu ist ab 21.30 Uhr geplant. Das Programm endet gegen 23 Uhr mit einer Waschbärpräsentation und dem Fackelumzug. Für Essen und Trinken sorgt der Förderverein „Freunde des Wisentgeheges“. Dort soll es auch den Teig für das Stockbrotbraten am Lagerfeuer geben. Die Teilnehmerzahl an dem Mittsommerfest ist unbegrenzt, eine Anmeldung ist daher nicht nötig. Es gelten die regulären Eintrittspreise. Die Kasse des Wisentgeheges ist am Sonnabend bis 20.30 Uhr geöffnet. Zum Übernachten im Wisentgehege sind ausschließlich Zelte zugelassen, keine Wohnwagen und Wohnmobile. Nachtruhe ist ab Mitternacht. Duschen sind nicht vorhanden. Am Morgen danach bietet das Café Wild ab 8.30 Uhr ein Frühstücksbuffet an.

Die gefiederten Flugkünstler des Falkenhofs werden sich um 11, 14 und 16 Uhr, in die Lüfte erheben. Das Falknerteam um Rouven Polep will die Zuschauer auf eine spannende Entdeckungstour über die Falknerei und die Lebensgewohnheiten der Greifvögel und Eulen mitnehmen. An den Wolfsgehegen berichten Matthias Vogelsang und seine Frau Birgit von ihrem Wolfsrudel aus handaufgezogenen Polar- und Timberwölfen. Die Präsentationen beginnen um 11.45 und 14.45 Uhr. Die Rentiere werden an den Wochenenden von Axel Winter jeweils um 12.30 und 15.30 Uhr vorgestellt.

Das Programm gibt es im Internet unter www.wisentgehege-springe.de.




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