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Wildernde Hunde unter Verdacht

Hachmühlen. Ein grausames Bild bot sich Günther Hönes, als er jetzt den Kopf eines Rehs eingeklemmt zwischen rostigem Stacheldraht eines Weidezaunes fand. Am Boden darunter lagen massenhaft Haare, Blut und Hautfetzen, weiter in der Wiese verstreut entdeckte Hönes, Pächter des gemeinschaftlichen Jagdbezirks Hachmühlen I, noch Reste des Kadavers. „Den Spuren nach muss sich hier ein schlimmes Drama abgespielt haben“, sagt der Jäger.

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