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Wie sieht eigentlich eure Welt der Zukunft aus?

Habt ihr euch gestern, am „Zukunftstag“, Gedanken über eure Zukunft gemacht? Habt ihr euch die Arbeit in einer Firma angesehen und überlegt, was ihr später selbst einmal arbeiten möchtet? Dabei geht es dann ja um eine Zukunft, die nicht ganz so fürchterlich fern ist. Aber wenn man einmal versucht, sich vorzustellen, was in Hunderten von Jahren sein wird, dann wird es schon schwieriger.

Ein Auto der Zukunft? Ein Elektroauto auf der Automesse in Leipz

„Ich denke, dass es dann viele weiterentwickelte Roboter geben wird, die den Menschen helfen“, meint zum Beispiel der zwölfjährige Felix. Dann würden etwa nicht mehr so viele Blindenhunde gebraucht, überlegt er.

Auch Christopher, ebenfalls zwölf Jahre alt, hat seine Vorstellungen, wie die Welt von morgen aussehen wird: „Wahrscheinlich werden die Städte größer sein“, vermutet er. Und es gäbe noch mehr Abgase. Es sein denn, „das Elektroauto setzt sich durch“.

In ein paar Jahrzehnten Zukunft könnten tatsächlich viel mehr Autos mit Elektroantrieb unterwegs sein. Die heutigen Autos verbrennen fast alle Benzin oder Diesel beim Fahren. Beides wird aus Erdöl hergestellt – und das wird bald aufgebraucht sein. Elektroautos gibt es längst, allerdings fahren nicht besonders viele davon herum. Bisher können die Akkus der Autos noch nicht genug Energie speichern, damit Elektroautos ähnlich lange unterwegs sein können wie die, die mit Sprit fahren. Außerdem gibt es noch nicht viele „Stromtankstellen“.

Aber vorstellbar ist alles. So zum Beispiel auch, dass es „noch mehr elektrische Sachen“ geben wird. Das erwartet die zwölfjährige Jana. Auch einen „elektrischen Boxer“ kann sie sich vorstellen, mit dem Menschen kämpfen können. „Vielleicht gibt es später auch fliegende Autos“, sagt sie.

Alina (12) erwartet, dass Roboter den Menschen im Haushalt helfen werden. „So, dass sie Sachen machen, die man ihnen sagt.“ Eine andere neue Erfindung, die sie sich vorstellen kann, sind „Fernseher in Kühlschränken“. An neue technische Erfindungen glaubt auch Max (12). Das würde dann dazu führen, dass man in der Zukunft „nicht mehr so viel rausgeht“ und „alles von zu Hause aus macht.“ beb



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