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Arbeitskreis Dorfchronik schreibt Rolfshagens Dorfgeschichte neu / Steinaxt deutet auf Ursprünge vor 3000 Jahren hin

Wie heißt die Süße Mutter eigentlich mit Familiennamen?

Rolfshagen (maro). Noch will Heinrich Held als Sprecher des Arbeitskreises Dorfchroniküber den Inhalt des umfangreichen Werkes nicht viel verraten, das zur 700-Jahr-Feier im nächsten Jahr erscheinen wird. Nur so viel klingt bei seinen Andeutungen durch: Zwar kann sich das Jubiläum auf Urkunden stützen, in denen Rolfshagen zum ersten Mal erwähnt wurde. Doch tatsächlich ist das Dorf ein paar tausend Jahre älter. Darauf deutet eine Steinaxt hin, die bei Ausgrabungsarbeiten in der Siedlung gefunden wurde. Und dieses Teil geht auf die jüngere Steinzeit zurück, aus der es sogar noch ein Hügelgrab geben soll, das allerdings bisher noch nicht gefunden wurde. Demnach könnte Rolfshagen tatsächlich schon vor gut 3000 Jahren besiedelt gewesen sein. Helds logische Schlussfolgerung: "Wo man Steinäxte findet, haben einst auch Menschen gelebt."



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