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Wie Graffiti dem Jugendzentrum „Point“ helfen soll

BAD MÜNDER. Wenn bei einer Fassadenverschönerung sowohl Stadt als auch Polizei Bescheid wissen, wie Stadtjugendpfleger Frank Henning erklärt, muss es sich schon um etwas Außergewöhnliches handeln. Und wer beim Jugendzentrum „Point“ vorbeischaut, der merkt: Außergewöhnlich ist es in der Tat.

Zwischen Donald-Duck-Kürbis, wasserskifahrenden Gurken, Faultier „Sid“ aus den Ice-Age-Filmen sowie Musiker-Porträts: Mit dieser Mischung soll die Fassade das „Point“ auch auf den ersten Blick als Jugendzentrum erkennbar sein. Melina Grasso (unten) u
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Johanna Lindermann Redakteurin zur Autorenseite


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