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Gäste gratulieren: "Stoevesandt-Wehr hat schnell das Laufen gelernt"

Werkfeuerwehr feiert Fünfjähriges

Rinteln (who). Mit dem Bau der Wanne B ist für die Glashütte Stoevesandt im Jahr 2002 die Auflage zum Aufbau einer eigenen Werkfeuerwehr verbunden gewesen. Das jüngste Kind der Rintelner Feuerwehrfamilie habe schnell das Laufen gelernt, bescheinigten jetzt die Gäste bei einer kleinen Feier zum fünfjährigen Bestehen.

Werkbrandmeister Uwe Jansen (l.) und sein Stellvertreter Volker

"Fünf Jahre sind keine lange Zeit, aber neue Feuerwehren schießen heute nicht mehr selbstverständlich aus dem Boden", begründete Werkbrandmeister Uwe Jansen die Feier beim Frühschoppen. "Mir kommt es vor, als wäre unsere Werkfeuerwehr schon immer da gewesen", hielt Werkleiter Peter Ernst dagegen. Die Werkfeuerwehr gehöre lange wie selbstverständlich zum Betrieb. In vielen kleinen Einsätzen habe sie bislang schon größere Schäden verhindert. Nach dem Start mit gut 40 Leuten hat sich die Mannschaftsstärke bei 38 Werkfeuerwehrleuten eingependelt, erklärte Werkbrandmeister Uwe Jansen. Die Ausstattung sei ebenfalls gut mit einem eigenen Gerätehaus, drei Fahrzeugen und Gerät, das auf die Anforderungen in der Glashütte zugeschnitten sei.

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