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Russischer Kant-Chor singt in der Katholischen Kirche Bückeburg und in der Evangelischen Kirche Bergkirchen

Werke von Archangelski, Stepanow, Schubert und Asejew

Bückeburg (rd). Inzwischen befindet sich der Kant-Chor aus Gusev, dem ehemaligen ostpreußischen Gumbinnen auf seiner Anreise zur Konzerntournee durch Deutschland. Am Donnerstag, 28. August, wird er die Reihe der etwa zwanzig Konzerte nahe der dänischen Grenze beginnen, um am 1. September nach Aufenthalten in Kiel und Schwarmstedt in Bückeburg einzutreffen.

Hier werden die 18 Chorsänger privat in Familien untergebracht werden. Sein erstes Konzert gibt der Chor am Montag, 1. September, um 19.30 Uhr in der St.-Marienkirche. Am nachfolgenden Tag wird ebenfalls um 19.30 Uhr ein Konzert in der St.-Katharinenkirche in Bergkirchen nahe dem Steinhuder Meer zu hören sein. Bei beiden Konzerten ist der Eintritt frei, am Ausgang wird eine Spende für die Unkosten der Tournee erbeten. Der Chor, der von Tatjana Matwejewa geleitet wird, präsentiert seinen Zuhörern geistliche Werke von Archangelski, Stepanow, Schubert und Asejew sowie lyrische Lieder und Volksweisen. Dabei wird wie immer auch das ostpreußische und von Herder ins Hochdeutsche übertragene Ännchen von Tharau erklingen. Am 3. September geht die Fahrt des Chores weiter nach Nörten-Hardenberg, sie klingt Ende des Monats mit fünf Konzerten im sächsischen Erzgebirge aus.




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