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Söhne Mannheims am 18. März im Capitol

Wer fühlen will, muss hören

Der kollektive Glückstaumel hält auch ohne Zugpferd Xavier Naidoo nach wie vor an. Zusammen mit seinem musikalischen Freund Michael Herberger verließ der „Übersohn“ 2011 die Söhne Mannheims, um sich intensiver seiner Solokarriere zu widmen.

In den Texten der Formation geht es um Liebe, Hoffnung, Toleranz und eine bessere Welt. Für das Überbringen des teilweise düster kritischen, aber auch gefühlvollen und hoffnungsvollen Liederguts der Multikulti-Truppe sind jetzt überwiegend die vier Sangesbrüder Tino Oac, Henning Wehland, Dominic Sanz und Michael Klimas zuständig, die ihre Klasse als Frontmänner bei jedem Livekonzert grandios unter Beweis stellen.

Seit ihrem Debüt hat die Band sechs Alben veröffentlicht – „Zion“ (2000) erreichte Platinstatus, ebenfalls der Zweitling „Noiz“ (2004). Nach weiteren erfolgreichen Longplayern erscheint am 21. Februar das neue Album „ElyZion“.

Nach dem Motto „Das hat die Welt noch nicht gesehen“ können sich die Fans auf ein atemberaubendes Konzert freuen, das einen Mix aus Pop, Soul, Rock, R´n´B und Hip-Hop beinhalten wird.

Capitol Hannover, 18. März, 20 Uhr, Karten: NDZ 05041/78910




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