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Schüler spielen Mutter und Vater - mit täuschend echten Baby-Simulatoren

Wenn's "Baby" herzzerreißend brüllt: Den Knopf zum Ausstellen gibt's nicht

Stadthagen (sk). Wie ist das, wenn nachts das Baby schreit? Was bedeutet es, rund um die Uhr für einen Säugling da sein zu müssen? Das wollten 16 Schülerinnen und Schüler des achten Jahrgangs an der Integrierten Gesamtschule (IGS) wissen und probierten die Mutter-/Vaterrolle "am eigenen Leib" aus. Die 14- und 15-Jährigen betreuten eine Woche lang programmierte Babypuppen, so genannte Baby-Simulatoren.

Eltern probehalber: Die 14-jährige Amy (vorn l., auf dem Arm "Jo


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