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Siebeneinhalbtonner bohrt sich in geparkten Lkw / Ford auf Abwegen

Wenn wenige Zentimeter fehlen...

Rinteln (wm). Am Montagabend ist die Polizei im Halbstunden-Takt im Einsatz gewesen, und das bei zwei Unfällen, bei denen eigentlich jeweils nur ein paar Zentimeter Abstand vom Kollisionsobjekt fehlten - und sie wären nicht passiert.

Gegen 18 Uhr bog ein Siebeneinhalbtonner einer Reifenfirma aus Hagen im Industriegebiet Süd aus der Heisterbreite nach links in die Kreuzbreite ab. Dort sind am Abend am Straßenrand immer Sattelauflieger abgestellt - so auch am Montag. Zuerst musste der rechte Außenspiegel des Lastwagens dran glauben, dann bohrte sich eine Seitenwand in den abgestellten Auflieger - der Lastwagenfahrer hatte sich nur um wenige Zentimeter verschätzt, als er an dem Auflieger vorbeifahren wollte. Verletzt wurde niemand - der Sachschaden ist jedoch beträchtlich. Beim zweiten Unfall, nur zwanzig Minuten später in Möllenbeck, hatte sich ein auf dem Gelände der Shell-Tankstelle abgestellter Ford Mondeo selbstständig gemacht - der Fahrer aus Mönchen-Gladbach hatte vergessen, einen Gang einzulegen oder die Handbremse anzuziehen. So machte sich der Wagen auf dem abschüssigen Gelände selbstständig, bis ihn die Zwillingsreifen eines auf der Bundesstraße gerade vorbeifahrenden Trucks abrupt stoppten. Während das Ford-Heck dabei ziemlich deformiert wurde, hinterließ der Zusammenstoß am Lkw lediglich ein zersplittertes Rücklicht und ein paar Schrammspuren am Reifen.




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