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Ein Profifotograf braucht Zeit, Mut, Geld - und Hoffnung

"Wenn ich 100 000 Euro in den Sand setze, ist die Sache gelaufen"

Obernkirchen (rnk). 28 000 Reisekilometer, weitüber 20 000 Dias, aus denen die besten ausgewählt und gezeigt werden, zwei bis drei Jahre Produktionszeit: Dietmar Schmid legt Wert auf Qualität - und dafür nimmt er sich Zeit. Schmid ist einer der wenigen deutschen Reisefotografen, die von ihrem Beruf leben können. Aber dafür muss weit vorausgedacht und ein hohes unternehmerisches Risiko eingegangen werden. "Niemand kann in die Zukunft schauen", erzählt der 55-Jährige, während er mit seiner Frau in der Stiftskirche die Panorama-Leinwände aufbaut, "niemand weiß, was in drei Jahren läuft."

Dietmar Schmidt


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