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Manchmal wäre es besser, ein „Nein“ zu wagen: Fünf Geschichten von zweifelhaften Freundschaftsdiensten

Wenn Freundschaft zu Arbeit wird

Freundschaftsdienste sind nicht immer die angenehmsten Tätigkeiten. Sie heißen ja vor allem dann „Freundschaftsdienste“, wenn man sie nur einem Freund zumuten mag. Manchmal hat man schon im Voraus ein mulmiges Gefühl. Aber: Wer würde einem Freund eine Bitte abschlagen? Die Belohnung besteht nicht in Geld und Gut. Die Bitte selbst ist hier die Belohnung: „Du bist mein Freund und ich vertraue darauf, dass Du mir helfen wirst.“ Wie schmeichelhaft, oder? Hier folgen fünf Geschichten von eher zweifelhaften Freundschaftsdiensten. Bei manchen wäre es besser gewesen, ein „Nein“ zu wagen. (Alle Namen sind von der Redaktion geändert).

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Cornelia Kurth Reporterin zur Autorenseite


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