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Albert Lee am 11. März in der Bluesgarage

Wenn die Finger schneller als das Auge sind

Er gilt als „Guitar Master“ der ersten Stunde, gehört mit zwei „Grammy Award“-Nominierungen als „Best Instrumentalist“ zu den ganz Großen seines Faches. Von seinen außergewöhnlichen Gitarrenkünsten profitierten unter anderem auch Jerry Lee Lewis, Joe Cocker, Eric Clapton, die Everly Brothers und Bill Wyman, die ihn als Begleitmusiker in ihre Bands holten.

Seine musikalische Hochphase als Session- und Tourmusiker hatte Lee insbesondere in den 70er Jahren. So nahm er unter anderem 1973 an den Aufnahmen zu den „London Sessions“ von Jerry Lee Lewis teil, von Ende 1974 bis Anfang 1975 war Lee mit Joe Cocker in Nordamerika, Australien und Neuseeland auf Tour, bevor er sich 1976 von Emmylou Harris für ihre „Hot Band“ anheuern ließ. Während und nach dieser Zeit wurde Lee in fünf aufeinander folgenden Jahren vom renommierten Magazin „Guitar Player“ zum besten Country-Gitarristen gewählt.

Im Laufe seiner Karriere veröffentlichte der Elite-Gitarrist auch Soloalben wie „Hiding“, „Albert Lee“ oder „Gagged But Not Bound“, die insbesondere von seinen zupfenden Kollegen gelobt wurden. Showtime: 21 Uhr

Bereits am 3. März rockt um 20 Uhr die Joe Pitts Band im „Home Of Blues“

Einen Tag später, am 4. März, wird die Kiss Forever Band ab 21 Uhr die Hits ihrer Vorbilder spielen.

Mit Morbus heißt es dann am 5. März ab 21 Uhr: „American Blues Made In Italy“.

Karten: www.bluesgarage.de




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