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Vorschläge, der ärztlichen Unterversorgung auf dem Lande beizukommen, gab es schon früher

Wenn der Lehrer das Klistier setzt

Wenn die Fachleute recht behalten, wird es, früher oder später, immer weniger Dorfärzte geben. In manchen Gegenden Deutschlands wird heute schon händeringend nach Nachfolgern für die verwaisten Landarztpraxen gesucht. In Schaumburg ist noch alles im grünen Bereich. Laut Kassenärztlicher Vereinigung wird es hierzulande auf Jahre hinaus keine medizinische Unterversorgung geben. Die Region sei mit ihren mehr als 100 Hausärzten und einer ebenso großen Zahl an Fachkollegen – auch außerhalb der Städte – überdurchschnittlich gut versorgt.

Autor:

Wilhelm Gerntrup


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