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Suizid von Robert Enke holt das Thema Depression aus der Tabu-Ecke / Oft gibt es Alarmzeichen

Wenn das Leben zur Sackgasse wird …

Hameln. Depressionen gelten mittlerweile als Volkskrankheit. Über die man aber gemeinhin nur selten spricht und die man als Laie auch nur schwer erkennen kann. Doch wenn der Suizid des 96-Fußballers Robert Enke einen Sinn haben soll, dann den: Das Thema Depression ist aus der Tabu-Ecke herausgeholt worden. Die Vielfältigkeit und Komplexität der Symptome für Depression macht die Diagnose so schwierig: „Manchen sieht man die Depression an, aber bei vielen wie bei Robert Enke kann man sie nicht unbedingt erkennen. Das geht erst im Gespräch“, sagt Andreas Stolle, Facharzt für Psychiatrie.

Autor:

Christa Kochund Karin Rohr


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